Vorhersage des Verhaltens von Papier- und Kartonoberflächen

28. September 2015

während des Verklebungs-, Druck- und Streichprozesses

Veröffentlichung in "Coating International" - Ausgabe 06-2015 auf Seiten 23-28

1. Grundlagen zu Spezifikationen von Papier und Karton

Papier und Karton wird in der Regel weiterverarbeitet, d.h. verklebt, bedruckt bzw. gestrichen, um die erforderliche Endqualität des Fertigproduktes zu gewährleisten. Für eine optimale Runability im Veredelungs- bzw. Verarbeitungsprozess werden zwischen dem Produzenten und seinem Kunden bestimmte Spezifikationen des Papiers/Kartons vereinbart. Für gewöhnlich basieren diese Spezifikationen auf Standard-Messmethoden wie dem Cobb-Test, Hercules-Leimungstest (HST), Bendtsen-/Gurley-Porosimeter sowie der Bekk-Methode für Glätte. Trotz der Einhaltung der vereinbarten Spezifikationen des produzierten Papiers treten häufig Verarbeitungsprobleme auf, deren Ursachen unbekannt sind.

2. Probleme in Verarbeitungsprozessen und deren Ursachen

Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, für den Verarbeitungsprozess relevante Papierparameter zu identifizieren und diese dann zu messen. Sehr hilfreich ist es dabei, den Converting Prozess im Detail zu verstehen. Hauptprobleme liegen in der Verklebbarkeit, Bedruckbarkeit und Beschichtbarkeit von Papier und Karton.

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